Erwin Huber begrüßt letzte Besuchergruppe im Landtag

Langjährige Weggefährten zum Dank ins Parlament eingeladen

16.07.2018
Besuchergruppe_26.06.
Besuchergruppe_26.06.

Dingolfing/Landau/Vilsbiburg. Kürzlich empfing Heimatabgeordneter Erwin Huber  langjährige Weggefährten zu einem Besuch im bayerischen Landtag. Er bedankte sich bei Kommunalpolitikern und Mitstreitern für die Unterstützung in den letzten Jahrzehnten. Gleichzeitig war dies seine letzte Besuchergruppe, die er im Landtag willkommen hieß.

Am Vormittag brach der Bus mit Stationen in Landau, Dingolfing und Vilsbiburg in die Landeshauptstadt auf. Mit im Bus war auch Erwin Huber persönlich, der die Gelegenheit nutze, um mit allen Teilnehmern ins Gespräch zu kommen und sich persönlich mit ihnen über die vergangenen Jahrzehnte auszutauschen. Im Landtag angekommen wurde die Besuchergruppe von Manuela Graf, Mitarbeiterin von Erwin Huber, in Empfang genommen.

Nach dem Mittagessen fanden sich die Teilnehmer zu einer Diskussionsrunde mit Erwin Huber zusammen. Dieser schilderte die anstehenden Entscheidungen im Bayer. Landtag. So werde ein zweiter Nachtragshaushalt verabschiedet mit bedeutenden Leistungen für die Bürger. Dazu zählen ein Familiengeld für die Kinder zwischen ein und drei Jahren, ein Pflegegeld für die Familien, die die Pflege von Angehörigen übernehmen und eine Erhöhung des Baukindergeldes in Bayern. „Bayern will das familienfreundlichste Land in Deutschland sein“, stellte der Abgeordnete heraus.  

Es folgte eine kontroverse Diskussion über aktuelle politische Entwicklungen, insbesondere im Hinblick auf die Flüchtlingsthematik und die weitere Positionierung der CSU. Zuletzt wurden auch die geplanten Stromtrassen angesprochen. Als Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Energie konnte Erwin Huber hier viele Fragen beantworten, insbesondere zum Verlauf der geplanten Stromtrassen. Die Zuführung von Strom sei unerlässlich, weil die Kernkraftwerke stillgelegt würden.  Der Bau der Trassen sei unumgänglich, da die Stromversorgung in Deutschland künftig stark von Windparks in Nord- und Ostdeutschland abhängig sein werde und dieser Strom nach Bayern transportiert werden müsse: „Die Trassen sind unverzichtbar und Garant für wirtschaftliche Prosperität in der Region!“ schloss Erwin Huber.

Zum Abschluss der Diskussion bedankten sich die Teilnehmer bei Erwin Huber für dessen Verdienste um den Stimmkreis in den vergangenen Jahrzehnten. Erwin Huber bedankte sich herzlich, stellte aber fest: „Ich habe nur meine Arbeit gemacht! Wenn man 40 Jahre für etwas arbeitet, kommt man nicht drum herum, auch mal etwas richtig zu machen. Ich habe Euch immer gerne bei allen Projekten unterstützt!“

Nach der Diskussion hatten die Gäste Gelegenheit, einen Film über den bayrischen Landtag anzusehen und zuletzt konnten sie auf der Besuchertribüne im Plenarsaal eine Sitzung des Landtages mit verfolgen, bei der der CSU-Antrag zur Unterstützung des Masterplans von Horst Seehofer im Hinblick auf die Flüchtlingsthematik beschlossen wurde.

Mit vielen neuen Erkenntnissen und Eindrücken von der Regierungs- und der Abgeordnetenarbeit kehrten die Besucherinnen und Besucher am Abend wieder nach Hause zurück.Erwin Huber freute sich über den großen Zuspruch, den Dank und die rege Teilnahme an der letzten Besucherfahrt, die er als Abgeordneter anbieten konnte. Er forderte zum Abschluss alle Gäste auf, sich aktiv im Wahlkampf einzubringen, um am 14. Oktober bei der Landtagswahl ein solides CSU Ergebnis zu erhalten.